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Außerschulische Lernorte

Schule wird ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht und eröffnet neue Perspektiven, wenn sie sich auch auf intensiven Kontakt mit der sie umgebenden Lebenswelt einlässt.
Schule kann Verbindung zur umgebenden Lebenswelt herstellen, wenn sie den Lernort wechselt und selbst dorthin geht, wo Interessantes für das schulische Lernen geschieht.
Unsere Schule bezieht folgende außerschulische Lernorte mit ein:

Im Bereich katholische Religion:

St. Marienkirche, Barmen
Evangelische Erlöserkirche, Barmen
Moschee am Clef, Barmen

Im Bereich Sprache:

Bücherei der Pfarrgemeinde St. Marien

Im Bereich Sachunterricht:

Museum für Frühindustrialisierung
Bandwebermuseum, Schulzentrum Süd
Bergbaumuseum, Bochum        
Remscheider Heimatmuseum
Steffenshammer
Gesenkschmiede
Schloß Burg
Schulhistorische Sammlung
Zooschule
Station Natur und Umwelt
Fauna Vohwinkel
Nordpark
Rathaus Barmen
Jugendverkehrsschule

Im Bereich Kunst:

Von der Heydt-Museum

In den Bereichen Kunst und Musik:

Opernhaus

außerdem:

eintägige Wanderungen
Schullandheimaufenthalte
Theaterbesuche (Oper, Kinder- und
Jugendtheater, Müllers Marionettentheater)
Unterrichtsbesuche mit SchülerInnen der Klasse 4 in benachbarten weiterführenden Schulen

Als Kooperationspartner sind folgende Einrichtungen zu nennen:

  • KITA’s und Familienzentren im Umfeld (Arbeitskreis „Kindergarten/Grundschule)
  • Schuleigener Förderverein (Organisation von Festen, finanzielle Unterstützung)
  • Jugendamt (Kooperationsvereinbarung)
  • AOK (Gesundheitsförderung „Gesund macht Schule“)
  • Station „Natur und Umwelt“/Stadt  („Müllenium“)
  • Kinderschutzbund („Starke Eltern/Starke Kinder“)
  • Kirchengemeinde/St. Marien (Pfarrfest, Besuch der Gemeindebibliothek)

 

Aktion Brückenschlag: Kindergarten/Grundschule

Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindergarten vertiefen.
Leitfragen zu dieser Aktion sind:

  • Wie sieht die päd. Arbeit in den Kindergärten aus?
  • Was für eine päd. Konzeption liegt der Arbeit in den Kindergärten zugrunde?
  • Welche Fähig- und Fertigkeiten haben unsere zukünftigen Erstklässler?
  • Welche Fragen beschäftigen Kinder vor dem Schuleintritt?
  • Wie können wir als Schule in diesen Zeiten für zukünftige Schüler und Eltern bekannt und attraktiv bleiben?

 

Wie sieht die pädagogische Arbeit in den Kindergärten aus?

  • Wertschätzung der bereits geleisteten Arbeit
  • Weiterführung und Aufgreifen der verschiedenen Ansätze

Maßnahmen:

  • Regelmäßige Treffen im Rahmen des Arbeitskreises Kindergarten/Grundschule (stadtteilbezogen)
  • Gegenseitige Hospitationen
  • Einladen der umliegenden Kindergärten zu einem kleinen ind. Arbeitskreis in der Grundschule
  • Wenn es sich anbietet, gemeinsame Fortbildungsmaßnahmen planen.

 

Was für eine pädagogische Konzeption liegt der Arbeit in den Kindergärten zugrunde?

  • Wie kann man die unterschiedlichen Gewohnheiten der Kinder effektiv zusammenführen?
  • Wie kann man mit Kindern, die verschiedene Rituale, Spiele und Arbeitsweisen aus den verschiedenen Kindergärten kennen, eine Klasse bilden?

Maßnahmen:

  • s.o.



Welche Fähig- und Fertigkeiten haben unsere zukünftigen Erstklässler?

  • Wie kann ich als Lehrerin die Kinder von Anfang an fördern unter Einbeziehung der erlernten Fähigkeiten im Kindergarten?

Maßnahmen:

  • Hospitationen der zukünftigen Erstklasslehrerinnen in den jeweiligen Kindergärten, sofern möglich.
  • Diagnose: 
    1. Anmeldung,
    2. Schulspiel,
    3. Entwicklungsberichte der Kindergärten

 

Welche Fragen beschäftigen Kinder vor dem Schuleintritt?

  • Wie können wir Ängsten vorbeugen bzw. sie abbauen?

Maßnahmen:

  • Die Kinder in die Schule einladen
  • Spielenachmittag vor den großen Ferien
  • Vorleseaktionen der 4. Schuljahre in den Kindergärten und in der Schule zu Ostern und Weihnachten



Wie können wir als Schule in diesen Zeiten für zukünftige Schüler und Eltern bekannt und attraktiv bleiben?

  • Tag der Offenen Tür
  • Besuch des Elterncafes durch die Schulleitung


Durch die oben beschriebenen Maßnahmen hoffen wir, dass unsere Schule ein Gesicht bekommt und weiterhin als Angebotsschule attraktiv und konkurrenzfähig bleibt.